Gesundheit – 9 effektive Wege (wieder) gesund zu werden

Gesundheit
Gesundheit

Gesundheit oder Krankheit?

Meist geht man davon aus, man ist gesund wenn man nicht krank ist.
Doch diese indirekte Annahme ist ein Irrtum…

Krankheit:
Wer krank ist, geht zum Arzt. Der erste und richtige Schritt. Dort wird dein Gesundheitszustand geprüft. Du bekommst eine Diagnose und eine geeignete Therapie. Und ihr besprecht wie es weiter geht.
Soweit so klar.

Aber es gibt mehr was du tun kannst.

Unabhängig von der Art deiner Erkrankung – du kannst aktiv wieder gesund werden.

Gesundheit:
Selbst wenn du nicht krank bist, also im klassischen Sinn als gesund bist:
Du kannst etwas tun, damit es auch so bleibt.

Diese 9 Wege helfen dir weiter um deine Gesundheit zu stärken oder bei deiner Erkrankung zu unterstützen.

Jedem erscheint es logisch, sich mit seiner Krankheit zu beschäftigen, wenn man krank wird.

Genauso oder sogar viel wichtiger ist es sich aktiv um seine Gesundheit zu kümmern. Nur weil vielleicht ein Teil des Körpers erkrankt ist, ist nicht der komplette Körper krank. Dein komplettes System wird durch dein handeln oder nicht handeln beeinflusst. Und genau das solltest du dir bewusst machen und bewusst für dich nutzen.

Werde aktiv

Klingt vielleicht logisch. Aber wer hat so aktiv bereits danach gehandelt?

Wie du konkret mit deiner Gesundheit umgehen kann, stelle ich dir im folgenden vor.

Es heißt nicht, dass du unbedingt alle Vorschläge umsetzen musst. Es sind Ideen und Erfahrungen. Du kannst selber auswählen, welche du für gut befindest und dir weiterhelfen.

Diese Wege sind eine Hilfestellung. Sie ersetzen aber auf gar keinen Fall einen Arzt.

Achtsamkeit

gegenüber deinen Gedanken

What?

Wir tendieren oft zu den Extremen:
Entweder ignorieren wir unsere Gesundheit oder es dreht sich alles darum (sowohl im negativen als auch im positiven).
Meistens ist das gar keine bewusst getroffene Entscheidung. Es ergibt sich irgendwie.

Gesundheit liegt in der Mitte. Im Ausgwogenem:

  • Sport machen, aber nicht exzessiv
  • Pausen einlegen für Erholungsphasen, aber nicht nur zum faulenzen
  • Beschwerden deines Körpers ernst nehmen, ohne sie zu dramatisieren
  • auf die Ernährung zu achten und dabei in kein Extrem abzugleiten

Auch die nächsten Wege haben alle mit deinen Gedanken zu tun. Die einen mehr. Die anderen weniger.

Wie können mir meine Gedanken helfen?

Fangen wir von hinten an:
Schlechte Gedanken können dir schaden.

  • ziehen dich runter
  • nehmen Platz für positive Gedanke weg
  • verstärken ungute Gefühle

Positive Gedanken hingegen stärken deine Kräfte.

  • sie stimmen dich glücklich
  • du wirst ausgeglichener
  • deine Kräfte werden geschont

Es bedeutet nicht, dass du alles schön reden sollst. Aber in jedem schlechten gibt es auch was gutes.

Tipp: Mach niemals den Fehler und unterschätze die Kraft deiner Gedanken.

Wie du deine Gedanken bewusster lenken kannst kannst du hier erfahren:

gegenüber deines Körpers und deine Psyche

Wenn ein Teil deines Körpers aber auch natürlich deiner Psyche angeschlagen ist, ist es umso wichtiger gut auf den Rest zu achten.

Wird eins von beidem positiv beeinflusst, profitiert automatisch auch der erkrankte Teil. Und kann sich besser erholen.

Stellschrauben dafür sind:

  • Übungen für den Körper bzw Sport
  • Psyche stabilisiern
  • Kopf fördern
  • Interessen nach gehen
  • Ernährung
  • Erholung mit genug Ruhepausen

Funktionieren
Streicht dieses Wort unbedingt aus euren Gedanken!
Es geht in eurem Leben nicht darum einfach nur zu funktionieren. Klar gibt es Dinge, die erledigt werden müssen. Gerade als Mutter. Aber du bist nicht nur Mutter. Du bist ein Mensch. Deine Aufgabe zu leben und Spaß daran zu haben.
Es ist euer Leben und euer Körper – nicht nur ein „Instrument“. Es darf nicht dein Ziel sein ihn auf jedem Fall am „funktionieren“ zu halten.
Lerne ihn zu schätzen und seine Bedürfnisse ernst zu nehmen.

Therapien

Neben der Achtsamkeit gegenüber deines Körpers, sind Therapien eine zweite große Stellschraube.

Warum ?
Sie dienen, ähnlich wie auch die Achtsamkeit, dazu deinen Körperzustand zu fördern.

Sie haben gleich mehrere Vorteile:

  • Neutralität – Dem Therapeuten ist der Patient wichtig. Nicht deine Rolle als Mutter, Arbeitnehmerin, Freundin oder Tochter. Die eigenen Befindlichkeiten stehen für die Dauer der Therapie im Fokus.
  • weitere Ansetzungspunkte – Sie kennen andere Patienten und können so Tipps zu Ärzten, Hilfestellungen für den Alltag und anderen Behandlungsansätzen bieten. Diesen unfassbaren Erfahrungsschatz kannst du nutzen.
  • Auszeit – Du bist für einen Moment aus deinem Alltag raus und kannst dich nur auf dich selber konzentrieren.

Im nachfolgenden habt ihr eine Übersicht über die gängigen klassischen Therapiemöglichkeiten.

Dauerverordnungen zu erhalten ist oft schwierig. Aber der Kampf mit der Krankenkasse lohnt sich.

Falls du diesen Kampf nicht führen kannst oder möchtest, dann hast du aus den bereits erhaltenen Anwendungen eine gute Grundlage.
Du kannst die Übungen auch zu Hause vertiefen. Bzw. dank Google und YouTube auch Abwandlungen ansehen und ausprobieren. Den Grundstein hast du schließlich schon gelegt.

Krankengymnastik

Eine gängige Therapie gerade im orthopädischen Bereich. Aber nicht ausschließlich. Ich selber musste bei meiner Neurologin erst um ein Rezept fragen, was ich auch problemlos bekam. Aber sie selber hatte nicht die Idee mich damit zu unterstützen.

Und das war eine meiner besten Entscheidungen. Meine Rückenschmerzen die durch Fehlbelastung entstanden sind, sind durch die richtigen Übungen verschwunden.

Und wenn sie doch mal wieder auftauchen, weiß ich was ich tun kann, damit es mir schnell wieder besser geht.

Ergotherapie

Ich kannte Ergotherapie vor meiner Erkrankung nur vom Namen her.

Die Ergotherapie hilft Menschen dabei, eine durch Krankheit, Verletzung oder Behinderung verlorengegangene oder noch nicht vorhandene Handlungsfähigkeit im Alltagsleben (wieder) zu erreichen. 

http://www.deutsche-therapeutenauskunft.de/therapeuten/ergotherapie/was-ist-ergotherapie

Mich hat die erstaunliche Vielfalt der Therapiemöglichkeiten umfassen erstaunt.

Einen umfassenden Überblick wie sie deiner Gesundheit förderlich sein kann, erhälst du bei der Apotheken Umschau :

Psychotherapie

Gerade die Psychotherapie möchte ich jedem, dem es nicht gut geht ans Herz legen. Es ist zu Beginn vielleicht schwierig den richtigen Therapeuten zu finden, weil eine gute Vertrauensbasis vorhanden sein muss. Aber es lohnt sich.

Leider ist die Inanspruchnahme der Psychotherapie ja immer noch negativ behaftet. Ohne Grund. Mit jemanden offen über seine Probleme und Gefühle zu sprechen hilft.

Weitere Informationen kannst du beim Psychotherapie-Informationsdienst (PID) oder auch bei therapie.de von Pro Psychotherapie e.V. erhalten

  • allgemeine Informationen
  • unterschiedliche Arten der Psychotherapie
  • Therapeutensuche

Sonstige

Die Liste nicht abschließend.

Ostheopatische Behandlung, Akkupunktur, Kälte-/Wärmebehandlungen, Massagen, Reha-Sport, Stromtherapie.

Suche dir Leidensgenossen

Sie verdeutlichen: Du bist nicht alleine.

Und sie bieten dir kostenlosen Mehrwert: Es haben sich bereits viele Leute vor die mit den Sorgen und Ängsten auseinander gesetzt.

Profitiere von ihren Erfahrungen. Überlege welche Strategien oder Ideen für dich gut sein könnten und probiere sie aus.

Du kannst dir ihre Erfahrungen zunutze machen:

  • gute Ärzte
  • ergänzende Therapiemöglichkeiten
  • Hilfen, die dir zustehen (könnten)
  • Anträge in Schwerbehindertenangelegenheiten
  • Pflegeangelegenheiten

Oder aber auch wie du Krankheit, Kinder, Haushalt und Arbeit unter einen Hut bekommen kannst.

klassische Gruppentherapie

Die klassische Gruppentherapie kann so laufen, dass sich jeder vorstellt und von sich erzählt. Gerade am Anfang kann das mit großen Hemmungen verbunden sein.

Aber es gibt auch Angebote, in denen du dich gar nicht vorstellen musst. Dort werden mehr Strategien zur Bewältigung von Alltagsproblemen thematisiert und besprochen.

Es gibt viele Angebote:

  • LVR-Kliniken (dort hast du direkt eine ärztliche Anbindung)
  • Gemeinnützige Organisationen wie Diakonie, AWO

Die Angebote sind breit gefächert:

  • Hilfen bei psychischen Erkankungen
  • Schuldnerberatung
  • Schwangerschaftberatung
  • Telefonseelsorge
  • Angebote für Geflüchtete
  • Familien-/Erziehungsberatung
  • Hilfe bei häuslicher Gewalt
  • Suchtberatung

Die klassischen Gruppenangeboten werden i. d. R. der Psychotherapie zugeordnet. Mehr Informationen erhältst du hier.

Andere Kontakte

Suche dir Leidensgenossen, Gleichgesinnte und Verbündete.

Ein guter Weg welche zu finden, ist das Internet:

Über Instagram habe ich tatsächlich Menschen gefunden, die eine ähnliche Diagnose, wie ich haben.

Aber auch Selbsthilfeangebote zu speziellen Krankheiten, können eine gute Option sein. Dort triffst du auf Experten, die sich schon jahrelang mit ihrer Krankheit auseinander setzen.

Interessen stärken

Ja du hast richtig gelesen.

Pflege deine Interessen oder auch Hobbys.
Ausgenommen sind: Netflix schauen und am Smartphone die Zeit vertreiben. Sondern wirkliche Interessen deiner seits.

Kochen? Lesen? Malen? Umgestalten der Wohnung? Ernährung? Basteln?

Was spielt keine Rolle. Nur das es kein „sinnloser“ Zeitvertreib ist, sondern etwas mit dem du dich richtig befassen kannst.

Indem du dich mit deinen Interessen beschäftigst, aktivierst du deine Glückshormone. Dabei handelt es sich um positive Verstärkung:
Gib deinen Gedanken eine konstruktive, dich glücklich machende Ablenkung.
Das stärkt deine Gesundheit.

Natur

Ein Spaziergang durch die Natur hat viele positive Auswirkungen: Bewegung, frische Luft, wir fühlen uns danach besser. Alles was unserer Gesundheit nachweisseitlich förderlich ist.

Es ist auch eine Möglichkeit den „Kopf freizukriegen“.

Die Natur kennt keine Probleme, nur Lösungen.

Carl Amery

Sie kann ein guter Start für Achtsamkeitsübungen sein:
Nimm deine Umgebung war. Das Wetter, die unterschiedlichen Düfte, die verschiedenen Geräusche. Schau dich um: Die Bäume, Blätter und Pflanzen. Wie sehen wie aus? Sind welche umgekippt?
Versuche wie in einem Aufsatz alle Sinneseindrücke so detailliert wie möglich zu erfassen.

Oma sagt immer:
Wenn es ein Löwenzahn durch den Asphalt schafft,
dann wirst du ganz sicher auch deinen Weg finden.

unbekannt

Bücher

Ein wichtiger Weg für mich waren und sind immer noch Bücher. Früher war ich eine Leseratte.

Doch nach der Gehirn-Operation fiel mir das konzentrieren und lesen sehr schwer. So schwer, dass ich mir die Inhalte nicht merken konnte. Das 1. Buch nach der Reha habe ich 3 mal gelesen, weil ich mir einfach nicht merken konnte, was passiert ist. Und das obwohl es ein richtig gutes Buch war.

Ich war frustriert, weil mir mein Hobby und meine Zuflucht genommen worden sind.

Danach habe ich 7 Monate lang kein Buch mehr in die Hand genommen. Dann fiel mir auf einmal das Buch „Die 7 Geheimnisse der Schildkröte“ in die Hand.

Ich fing die ersten Seiten an zu lesen und stellte fest, dass ich mich darauf konzentrieren konnte und die Inhalte merken konnte.

Danach habe ich mir meine Bücherwahl bewusst überlegt:

  • kürzere Bücher
  • Bücher über Achtsamkeit, mit dem Ziel meine Aufmerksamkeit zu erhöhen
  • bereits bekannte Bücher noch einmal gelesen

Hier ein Beitrag zu Büchern, der dir viele Antworten gibt:

Übungen für Körper und Geist

Übungen für den Körper

Ja Sport/körperliche Bewegung ist gut für den Körper und scheidet direkt Glückshormone aus, die sich auf den Geist auswirken.

Für diejenigen die regelmäßig Sport machen: Glückwunsch. Das ist sehr gut.

Doch für diejenigen, die so wie ich, irgendwie nie Zeit dafür hatten… Irgendwie hat man zu wenig Zeit, die Übungen sind zu schwer, man sieht nicht sofort die Erfolge… Ausreden und Enttäuschungen gibt es viele.

Als kleiner Faulenzer direkt mit „richtigem“ Sport wie laufen oder Fahrrad fahren einzusteigen, ist zum scheitern verurteilt (Woran auch die meisten Neujahrsvorsätze scheitern):

  • die Ausdauer und die Kraft sind noch nicht wirklich groß
  • am nächsten Tag durch Muskelkater geplagt
  • Frustration

Aber du kannst im kleinen Anfangen:

Eine Runde spazieren gehen oder zum einkaufen laufen, wenn du nur ein paar Teile benötigst.

Einfache Gymnastikübungen, die du mit der Zeit in dem Schwierigkeitsgrad und der Intensität erhöhst.

Viele Übungen sind auch einfach zu schwer bzw. kompliziert für den Einstieg. Gerade auch wenn man unter Schmerzen leidet.

3 Vorteile der Übungen:

  • haben sofort gegen meine muskuläre/ Schmerzen / Fehlbelastung geholfen
  • ohne viel falsch machen zu können
  • sind leicht im Alltag zu integrieren

Deine Gesundheit wird es dir danken. Und du wirst mit der Zeit immer mehr merken wie gut die körperliche Betätigung dir tut und auch Freude daran haben, wenn dein Körper sich verändert.

Übungen für den Kopf

Hand auf’s Herz: Wer von euch tut bewusst etwas für seinen Kopf?

Und das obwohl wir ihn den ganzen Tag über nutzen, vernachlässigen wir ihn gerne.

Viele Elemente, die ich euch für den Geist vorstelle, ist aus dem Bereich des Buddhismus. Und das obwohl ich gläubige Katholikin bin. Und nein ich denke nicht, dass sich das eine vom anderen ausschließt. Aber das ist ein anderes Thema.

Durch Achtsamkeit bekommst du einen freien Kopf und fühlst dich danach besser. Du kannst für einen Moment alles los lassen, was dich beschäftigt.


Achtsamkeit:
Grundsätzlich geht es darum ganz alltägliche Dinge bewusst zu erleben. Deine Gedanken auf das was du jetzt gerade tust, zu lenken. Die simpelsten Sachen ganz deutlich wahrzunehmen.

Das genaue Gegenteil von Multi Tasking.

Du kannst es ganz einfach beim Essen aus probieren. Indem du nur isst. Den Geschmack wahrnimmst, die Geräusche die dein Kauen verursacht, auf dein Sättigungsgefühl achtest. Und alle anderen Dinge ausblendest. Kein Handy, kein Fernsehen, versuchen Hintergrundgeräusche aus zu blenden, nicht auf ablenkende Gedanken achten.

Es ist gar nicht so einfach.

Du kannst dir aber auch eine Uhr mit Sekundenzeiger nehmen und zählen wie oft du in einer Minute langsam ein und ausatmest. Am besten wiederholst du sie 3-4 Mal.
Abwandlung:
Jetzt versuchst du in einer Minute so wenig Atemzüge wie nötig zu brauchen. Du sollst nicht die Luft anhalten. Sondern deine Atmung so weit wie möglich verlangsamen.

Achtsamkeitsgeschichten:
Es gibt Traumreisen, die dich in Fantasiewelten bringen. Sie helfen Abstand zu deinem Alltag und deine Gedanken zu bekommen.


Meditation:
Wodurch wir dann bei Meditation landen. Da dies ein sehr weites Thema ist und auf den ersten Blick erstmal unzugänglich erscheint, ist der Anfang über Achtsamkeitsübungen leichter zu schaffen.

Durch Achtsamkeit und Meditation lernst du indirekt auf deinen Körper, deine Seele und auch Gesundheit zu hören und die zu (be-)achten.


Musik

Musik ist die Sprache der Seele

Michael Broch, Leonberg, katholische Kirche

Mich hat die Musik immer wieder in ihren Bann gezogen.

  • In dieser lauten, unruhigen und hektischen Welt, ist Musik mein Ruhepol geworden,
  • sie kann ausdrücken, wofür ich keine Worte habe und
  • gibt Halt, wenn ich mich unverstanden und alleine fühle.

Morgens führt mich mein erster Weg immer in die Küche und meine Bluetooth Box einschalten, abends ist meine letze Handlung sie aus zu schalten.

Für mich ist sie nicht mehr weg zu denken.

Sie hat mir durch die Texte, Melodien und Gefühlen geholfen Dinge zu verarbeiten.

Wie sie meiner Gesundheit hilft?

  • gibt mir den Rhythmus für meinen Sport bzw. die Kraft Übungen durch zuhalten
  • lässt Meditations- und Achtsamkeitsübungen mit sanften Klängen vertiefen
  • motiviert mich bei der Hausarbeit

Fokus auf andere Themen lenken

Die bisher vorgestellten Wege, beschäftigen sich damit deine Gesundheit aktiv zu fördern.

Doch ebenso hilft es dich ähnlich wie bei deinen Interessen deinen Fokus auf etwas anderes zu lenken. Deine Gedanken mit etwas positivem zu beschäftigen.

Ernährung:

Durch die ganzen Medikamente gemeinsam mit dem Lockdown, depressiven Episoden und dem gleichzeitigen nicht viel bewegen, habe ich eine ganze Menge zugenommen.

Also habe ich mich irgendwann mit dem Thema auseinander gesetzt.

Da ich in Bezug auf neurologische Krankheiten immer mal wieder von „Diät-Essen“ und vegetarischer/veganischer Ernährung gestoßen bin, hat sich bei mir ein großes Interesse für dieses Thema entwickelt.

So gut ich persönlich eine vegane Lebensweise finde, für mich ist es nicht machbar. Zu gerne esse ich dafür Eier und Käse. Aber ich habe kein Problem auf Fleisch- und Fischprodukte zu verzichten. Mir ist aufgefallen, dass ich mehr aus Gewohnheit Fleisch esse.

Meiner Familie zwinge ich diese Einstellung nicht auf. Aber ich versuche durch fleischlose Gerichte leckere Alternativen zu finden, wodurch der (übermäßige) Fleischkonsum reduziert wird. Somit zeige ich ihnen in indirekter Form, dass Fleisch nicht immer unbedingt ein Teil des Essens ausmachen muss.

Ausmisten:

Ich gebe zu: Auf den ersten Blick noch mehr Arbeit. Und unbeliebt sowieso. Aber es reinigt. So wie es gut ist, seine Gedanken zu reinigen, ist es auch gut, seine materiellen Halbseligkeiten zu hinterfragen.

  • Benötige ich die Sachen noch?
  • Ist es mir wichtig?
  • Was habe ich wieder gefunden? / Benötige ich es dann überhaupt noch?
  • Wofür und warum halte ich die Sachen wichtig?
  • Helfen sie mir?

Kreative Beschäftigung:

Mandalas ausmalen, Diamond Painting, Specksteine bearbeiten, Wohnung umdekorieren, Fotoalben herstellen, basteln oder nähen. Es gibt so viele kreative Möglichkeiten sich aus zu leben.

Das erschaffen von etwas „Neuem“ ist mit dem sogenannten „Flow“-Erlebnis (etwas positives, das gelingt) verknüpft.

https://www.beobachter.ch/gesundheit/psychologie/psychologie-darum-tut-es-gut-kreativ-zu-sein

https://www.beobachter.ch/gesundheit/psychologie/psychologie-darum-tut-es-gut-kreativ-zu-sein

Schreiben:

Es gibt Menschen, denen tut es gut sich den Ballast von der Seele zu schreiben. Ungefiltert alles heraus lassen, was einen gerade durch den Kopf geht.

Durch kreative Tätigkeiten

Fazit

Gesundheit umfasst viele Bereiche und auch bestimmt noch mehr, als ich hier aufgezählt habe.

Es gibt viele Wege zu dem großen Ziel Gesundheit.

Wer lieber eine kurze Zusammenfassung zum Thema Gesundheit hören möchte, dem kann ich nur die Folge Wie du GESUND wirst! – KEIN LIMIT empfehlen.

Wer jetzt noch mehr Bock darauf hat, sich mit dem Thema Gesundheit zu befassen und mehr Informationen haben möchte, dem kann ich nur die Webseite von Zentrum der Gesundheit empfehlen:

Umfrage hinzufügen: Welchen Weg zu deiner Gesundheit gehst du?

Bildliche Übersicht über die Wege.

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